achtundvierzig

Sascha und Summer sind ein Paar, wie es ein britischer Independent-Film über Liebe und Leidenschaft nicht besser casten könnte: er Zeitschriftenverleger im Dandy-Look, sie Schauspielerin in luftigen Boheme-Outfits. Unkonventionell und weit abseits des medienbeherrschten Mainstreams leben die beiden in einer kleinen Wohnung.

 

Zufrieden? Ja.

Stolz? Worauf?!

Reich? Nie im Leben.

 

Bis ihre beste Freundin, eine ausgebrannte Künstlerin, mit deren Freund in spe, Danny, vor der Tür steht. Danny ist ein angesagter Künstler aus den USA, sein Körper ist mit Tattoos übersät. 47 Unikate hat er sich schon stechen lassen, morgen soll Nummer 48 folgen. Rachel und er suchen in der kleinen Bude Unterschlupf und ahnen ja noch nicht, dass ausgerechnet Tattoo Nummer 48 Danny's Todesurteil ist.

 

Mord oder Unfall? Das kann gar nicht genau thematisiert werden, denn Rachel ist außer sich und will weg. Aber Sascha und Summer halten sie zurück und versuchen, ihr ein Gefühl von "Zuhause" zu vermitteln. Gar nicht so einfach, denn Rachel kann irgendwie nicht loslassen. Steckt da etwa mehr dahinter? Und da verwundert es nicht, dass ihr Danny sogar in ihren Träumen erscheint. "Eine Beziehung ist erst für immer vorbei, wenn beide tot sind" hat mal jemand gesagt. 

Fünf Nächte später sind Rachel und Danny endgültig getrennt ...

 

 

Besetzung:

Summer     Barbara Taxacher

Sascha       Maximilian Mauracher

Rachel        Anna Etzelstorfer

Danny        Daniel Kapfinger

 

achtundvierzig - eine bitterböse Groteske zum Totlachen.

Ein Pärchen, ihre Freundin und eine tätowierte Leiche. Wie das gut geht? Gar nicht - bis sich die WG auflöst und wieder der Tod regiert.