Experimentalmord

12409 Einwohner.

 

Eine Kleinstadt, wie sie sich niemand wünscht.
Alicia lebt seit ihrer Kindheit in dem "Drecksloch", wie sie ihre Heimat liebevoll bezeichnet. Der Migrantenanteil ist hoch, ebensoviele junge Neonazis sind unterwegs, um die Ausländer in Schach zu halten.
Unter diesen chaotischen Umständen ist es nur logisch, dass sich die Jugendlichen früher oder später kriminellen Dingen zuwenden.
Aber nicht so Alicia. Anders als die meisten ihrer Mitschüler ist sie nicht ständig in Drogengeschichten und Diebstähle verwickelt.

Eines Morgens jedoch, auf dem Weg in die versiffte Schule, den sie gewohnheitsmäßig immer zwanzig Meter hinter den "Coolen" zurücklegt, findet sie einen Revolver. Einfach so. Die Stadt mag zwar kriminell sein, aber Waffen findet man nicht an jeder Straßenecke. 
Unschlüssig ruft sie die Gang, die sich sofort auf die Waffe stürzen und sich ausmalen, was man damit alles anstellen könnte: eine Bank überfallen, die Mathelehrerin abknallen, es den Bullen so richtig geben, ...


Aber Alicia besteht darauf, die Waffe bei der Polizei abzugeben. Die Gang wehrt sich und es kommt zu Handgreiflichkeiten - dabei löst sich ein Schuss! 
Jetzt stecken die vier in der Scheiße. Aber erst später erfahren sie, dass sie sogar noch tiefer drinstecken, als ursprünglich erwartet ...

 

Besetzung:

Alicia                  Sophia Etzelstorfer

Rick                    Josef Theurl

Bridget                Carmen Krail

Julia                    Alina Reiter

Prof. Weitzmann   WIRD GESUCHT! Anfragen an maximilian26@msn.com

 

 

experimentalmord - ein gesellschaftskritisches Sozialdrama zum Verrücktwerden.

Was passiert, wenn vier Jugendliche eine Waffe finden? Ein Schuss löst sich, die schüchterne Streberin dreht durch und Tod durch Suizid ist greifbar nahe – bis ein psychopathischer Forscher die große Katastrophe verhindert. Oder so.